(werbung) Es ist schon ein wundervolles Ritual zur Weihnachtszeit. Jedes Jahr fahren wir mit der ganzen Familie in den Forst um einen Weihnachtsbaum zu schlagen. Vielleicht gibt es dieses Jahr eine nachhaltigere Alternative. Schaut mal, was wir gefunden haben…..

Ein Weihnachtsbaum im Nordic-DesignDer Duft von frischen Tannennadeln hat etwas  Einzigartiges und erinnert in ganz besonderer Weise an viele zauberhafte Weihnachtstage. Wenn wir als Kinder ganz tief in den Baum schauten und in unserer Fantasie einen ganzen Wald darin wiederfanden. Ein Weihnachtsbaum war manchmal wie ein kleiner Freund für die kleinen Kinder und wenn er “entsorgt” wurde, flossen schon einmal Tränen. Manche Bäume erhielte sogar einen Namen. Dieses Jahr entdeckten wir aber die Baumalternative von Habitree und finden diese nachhaltige Idee ebenso überzeugend.Ein Weihnachtsbaum im Nordic-DesignZuerst waren wir ein bisschen skeptisch, denn ein Christbaum, der mit der Post in einem flachen Paket geliefert wird, ist erst einmal nicht besonders weihnachtlich. Aber wir haben uns ja schließlich auch für schlichtes skandinavisches Design entschlossen. Der Aufbau geht fix und einfach und binnen einer viertel Stunde steht der Baum.  Ein Weihnachtsbaum im Nordic-DesignBeim Schmuck sollte es unbedingt schlicht und dezent bleiben, eben skandinavisch reduziert. Aber ein bisschen Grün fehlte uns dann doch und wir haben schnell ein paar kleine grüne Sträußchen gebunden, die wir in den Baum gehängt haben.Ein Weihnachtsbaum im Nordic-DesignEin bisschen Tannengrün, Eukalyptus und Schleierkraut mit einem Band zusammengebunden und zwischen die Holzzweige gehängt, hat der Baum ein bisschen Frische erhalten. Der Fantasie sind da jedenfalls keine Grenzen gesetzt.Ein Weihnachtsbaum im Nordic-DesignDer Baum wird aus norwegischem Kebony-Holz gefertigt welches extrem haltbar ist und auch gerne für Terrassen verarbeitet wird. Hier erfahrt ihr mehr über dieses besondere Verfahren. Wer den nordisch reduzierten Stil bevorzugt, wird diesen Baum  lieben. Wir sind uns noch nicht ganz sicher und der Familienrat muss noch einmal darüber diskutieren, ob wir dieses und die folgenden Jahre auf die Tanne aus dem Wald verzichten und lieber einen nachhaltigen Weihnachtsbaum in den Raum stellen. Die Grundidee der Nachhaltigkeit finden wir auf jeden Fall sehr sympathisch, denn der Gedanke jedes Jahr auf Neue einen Weihnachtsbaum für maximal 7-10 Tage ins Haus zu holen und dann zu entsorgen ist schon immer ein Grund zum Nachdenken gewesen. Letzte Woche hatten wir auch schon eine ganz ungewöhnliche Baumalternative  auf dem Blog.  Ein Weihnachtsbaum im Nordic-DesignNach dem Weihnachtsfest wird der Weihnachtsbaum einfach wieder auseinandergebaut und sehr platzsparend in den Keller gebracht. Das Design von des Dänen Jonas Støvring ist gelungen und überzeugt durch seine minimalistische Optik. Auch ohne Weihnachtsschmuck steht er ganz klar und stilvoll im Raum.

Wir bedanken uns bei Habitree für die Bereitstellung des Baumes und Broste Copenhagen  und Kähler für die zur Verfügungtellung des Weihnachtsschmucks.

Ab morgen dürft ihr euch nun auf unseren tollen Adventskalender “DIYnachten” freuen, denn dann wird schon das erste Türchen geöffnet und bis zum 24. Dezember findert ihr dort jeden Tag eine inspirierende Dekoidee oder ein tolles DIY.

Wir freuen uns schon riesig auf diese schöne Aktion, die wir zusammen mit Lisa von mein feenstaub, Dani von Gingered things und Lisa von Dekotopia ins Leben gerufen haben. Lasst euch überraschen und seid vor allem gespannt auf die vielen megatollen Gewinne, die dort auf euch warten!

Alles Liebe

Evi und Jule

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2 comments on “Ein Weihnachtsbaum im Nordic-Design”

  1. Oh ich mag ihn auch.. diesen reduzierten Baum mit den grünen Tuofen. Den Schmuck habt ihr hervorragend dazu ausgesucht.

    So schön leicht und rechtzeitig aufgestellt sicher eine Adventskalenderalternative.. vielleicht im nächsten Jahr 🙂

    Liebe Grüße
    Sandra

  2. Was für eine wunderschöne Alternative! So einen nachhaltigen Weihnachtsbaum könnte ich mir auch bei uns ganz gut vorstellen. Vielleicht dann im nächsten Jahr. 😉

    GLG und ich freu mich schon sehr auf euren Adventskalender. 🙂
    Rebecca

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